Verfasst von: caminopilger | 9. Juni 2013

Husarenritt nach Porto

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Sonntagmorgen 07:45 Uhr und ich liege im 2.00 Meter langen Etagenbett des gemütlichen Poets Hostel in Porto. Irgendwas muss gestern „anders als sonst“ gewesen sein, wären wir um diese Uhrzeit ansonsten doch längst wieder pilgernder Weise auf dem Camino unterwegs….
Die Erklärung für unsere heutige Komfortzone ist ganz einfach. Frei nach dem Motto: „yes we can“ haben wir gestern aus unseren persönlichen Sicht „Historisches“ geleistet. In der Zeit von 06:45 – 22:00 Uhr haben wir mit einer Strecke von 46,5 Kilometern die längste Etappe bewältigt, die wir jemals auf den Jakobswegen gelaufen sind. Noch nie ist jemand von uns Vieren so spät am Zielort angekommen! Heinz hat dabei bis heute insgesamt über 7.000 Kilometer auf den diversen Jakobswegen zurückgelegt. Ich habe seit ein paar Tagen meinen 2.500 Camino-Kilometer in den Füßen.
Erschöpft erreichten wir im Nieselregen die weltberühmte Ponte Dom Luís I Brücke, die in Portugal die Städte Porto und Vila Nova de Gaia verbindet.
Grund genug für uns alle einen Tag in Porto zu genießen und die Wanderstiefel im Schrank zu lassen.
Draußen kreischen die Möwen! Zeit zum Aufstehen. Zeit für eine fantastische Stadt in Europa – Porto!
Die Bilder des Tages sagen hoffentlich Meer als tausend Worte.
Hola aus Porto, City of blinding lights,
Der Caminopilger

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Responses

  1. An den Aufnahmen dieses Teilabschnittes erfreuen mich am meisten die Aufnahmen von „Maél“ als Standfigur und den „dicken Bohnen“ (von der Marktfrau). Das erinnert mich daran, nun wieder welche zu kaufen und einzufrieren 🙂

    • Na dann guten Appetit, lieber Berti.
      Dicke Bohnen haben viel Eiweiß!!!
      06:38 Uhr hier vor Ort in Barcelos und wir verlassen die Herberge. 34 km 2 Berge, es wird ein anstrengender Tag!!
      Viele Grüße an Maél!


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