Verfasst von: caminopilger | 14. Mai 2009

Pfefferspray auf dem Camino

Was hatte MANN bzw. FRAU vorher alles gelesen. Verlassene Täler mit wilden Bestien. Hungrige Wölfe, verbessere Hunde, die alles nieder reißen was ihnen in den Weg kommt. Hape Kerkeling bestätigte einen Teil dieser Mär und so war im letzten Jahr die logische Konsequenz, dass 55,55 Prozent der Pilger den Pfefferspray im Gepäck hatten. Carsten gehörte ebenfalls zu den Bewaffneten und fluchte mehr als einmal am Tag über das zusätzliche Gewicht in seinem Rucksack.
Das Foto von ihm belegt eindeutig wie sehr die Unmengen an Pfefferspraydosen unseren „Navigator“ herunterzogen.
carsten-rucksack

Hunde haben wir übrigens jeden Tag gesehen. Was soll ich sagen? Sie waren braver als die Lämmer.

Merke: Pfefferspray braucht MANN auf dem Jakobsweg nicht.

Auf vielfachen Wunsch hier eine kleine Auswahl, frei nach dem Hunde-Motto des Caminos: Das Schweigen der Lämmer…..

Wenn man auf ein Ziel zugeht, ist es äußerst wichtig, auf den Weg zu achten. Denn der Weg lehrt uns am besten, ans Ziel zu gelangen, und er bereichert uns, während wir ihn zurücklegen.
– Paulo Coelho, Auf dem Jakobsweg

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Responses

  1. Naja, zusätzliches Gewicht ist relativ 😉 Kleine Sprays wiegen vielleicht 20 Gramm, das dürfte man eigentlich kaum spüren! Ich denke der Sicherheitsvorteil ist hier entscheident!


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